Queen's Award for Enterprise

G&W setzt seine Expansion mit der Ernennung von Mark Powell als einen neuen Direktor fort

G&W, Spezialist für Automobilgussteile, hat den Branchenexperten Mark Powell in eine neu geschaffene Position berufen: „Director – Foundry Operations“. Diese Ankündigung ist die aktuellste in einer Reihe von Geschäftsentwicklungen des in Bridgnorth ansässigen Unternehmens, welches kürzlich mit dem „Export Achievement Award“ der Motorsport Industry Association (MIA) ausgezeichnet wurde. Der begehrte Preis spiegelt das anhaltende Wachstum von G&W im Jahr 2019 wieder. Die Ernennung von Mark Powell steht im Einklang mit der Umsetzung des Investitionsplans in Höhe von £6 Mio., der sich auf die Steigerung der Produktionseffizienz des weltweiten Geschäfts konzentriert.

Matthew Grainger, CEO von G&W, sagt: „Mark Powell bringt viel Erfahrung mit und durch sein Wissen können wir uns noch mehr auf die Steigerung der Effizienz konzentrieren. Er passt perfekt in unser familiengeführtes Unternehmen und wird dazu beitragen, dieses Ethos in unseren globalen Aktivitäten zu kommunizieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Mark spannende Pläne zu erarbeiten um ehrgeizige Ziele umzusetzen. “

Powell, der für 350 Mitarbeiter verantwortlich sein wird, wechselt von einer Position als Operations Director bei einem globalen Tier-One-Automobilzulieferer und verfügt über umfangreiche Erfahrung in Produktion & Technik und kennt zudem den Bereich Industrieguß aus einer seiner früheren Positionen. Die Rolle bei G&W wurde neu geschaffen um die verschiedenen Industriegießereien des Unternehmens unter einer Position zu vereinen. Die gemeinsame Ausrichtung der Geschäftsbereiche Eisen-Prototypen, Aluminium-Prototypen, Motorsport und Serienproduktion wird dazu beitragen, die Gesamtaktivitäten des Unternehmens zu rationalisieren.

„Nachdem ich meine Karriere mit einer technischen Ausbildung begonnen und mich in verschiedenen herausfordernden Rollen nach oben gearbeitet habe, weiß ich betriebliche Effizienz und gute interne Kommunikation zu schätzen. Dies sind die Voraussetzungen um sicherzustellen, dass alle auf dasselbe gemeinsame Ziel hinarbeiten ” erklärt Powell. „Die Umstrukturierung der Tätigkeiten des Unternehmens wird dazu beitragen, den Wissensaustausch, einschließlich des gemeinsamen Lernens, zu fördern. Zudem wollen wir durch kontinuierliche Verbesserungen die optimalen Verfahren entwickeln. Es ist eine aufregende Zeit für G&W, aber auch für mich persönlich. Ich freue mich, für ein britisches Technologieunternehmen zu arbeiten, das im In- und Ausland agiert und ich kann es kaum erwarten loszulegen. ”

Der Investitionsplan von G&W in Höhe von £6 Mio. (ca. 6.4 Mio Euro) umfasst den Bau von zwei neuen, hocheffizienten Schmelztürmen am Hauptsitz in Bridgnorth, Großbritannien. Zudem beinhaltet er den Kauf eines größeren, dritten CT-Scanners zur Steigerung der Durchsatzkapazität um ca. 50% und die Eröffnung des US-amerikanischen Unternehmens „G&W Inc.“
Erst kürzlich hatte das Unternehmen den MIA-Preis gewonnen. G&W setzte sich dabei gegen eine ganze Reihe hochkarätiger Unternehmen durch und krönte damit ein überaus erfolgreiches Jahr, eines das nicht zuletzt auch die Lieferung von hochkomplexen Teilen an viele siegreiche Teams im professionellen Motorsport auf der ganzen Welt beinhaltete.

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